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Aktuelles

Auftaktveranstaltung des Projekts Zeitintensive Betreuung im Pflegeheim

Am 23.10.2018 war es nun endlich so weit - unser Projekt Zeitintensive Betreuung wurde gemeinsam mit dem Hospizverein Rottal-Inn durch die offizielle Auftaktveranstaltung eröffnet. Wir möchten uns bei allen Beteiligten und Gästen für Ihr Kommen und Ihre Unterstützung recht herzlich bedanken. 

Den ganzen Artikel zur Veranstaltung finden Sie hier.

Wir ziehen um!

Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 25.10.2018 wurde der dort vorgestellte Kostenplan für den geplanten Umzug nach Annabrunn einstimmig beschlossen. Wir freuen uns verkünden zu dürfen, dass wir vorraussichtlich ab Sommer 2019 in den ehemaligen Räumen des Verwaltungs- und Therapiegebäudes der früheren Suchtklinik in Annabrunn/Polling beheimatet sein werden. Dort haben wir die Möglichkeit, unser Angebot zu erweitern. 

Den gesamten Artikel zur außerordentlichen Mitgliederversammlung finden Sie hier.

Wir bedanken uns bei den Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung.

Spendenübergabe auf der Mörntalbühne im Prabsstadl

Am Samstag, den 13.10.2018, wurden unsere Mitarbeiterinnen der Anna Hospiz Verwaltung, Marianne Hammerath und Claudia Mitterer, anlässlich einer Spendenübergabe auf die Mörntalbühne im Prambsstadtl, Obermörmoosen, Polling eingeladen. Nach der Aufführung "Die falsche Katz" wurde der Scheck überreicht.
Wir bedanken uns recht herzlich für die großzügige Spende von 500,00 €, welche durch den Verkauf von Premiere Eintrittskarten zusammen kamen.

  

Einladung zur Veranstaltung anlässlich des Welthospiztages

 

Der Welthospiztag 2018 findet heuer unter dem Motto „Weil du wichtig bist!“ statt. Damit schlägt der Deutsche Hospiz- und Palliativverband eine Brücke zum internationalen Motto „Because I matter“ und stellt die gelebte Erfahrung von schwerstkranken und sterbenden Menschen in das Zentrum des Welthospiztages 2018. Das Motto ist somit auch eine Verneigung vor Cicely Saunders, Krankenschwester, Sozialarbeiterin, Ärztin, Hospizbegründerin und Palliativmedizinerin, die in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre, sowie eine Erinnerung an ihren bekannten Ausspruch: You matter because you are you and you matter until the end of your life. // Du zählst, weil Du du bist. Und du wirst bis zum letzten Augenblick deines Lebens eine Bedeutung haben.

Auch in diesem Jahr werden zahlreiche Dienste und Einrichtungen den Welthospiztag nutzen, um für die Hospizidee zu werben, auf die Situation von schwerstkranken und sterbenden Menschen aufmerksam zu machen und über sich und ihre Angebote zu informieren.

 

Der Anna Hospizverein Mühldorf veranstaltet dazu am 12. Oktober 2018 um 18.00 Uhr eine ökumenische Andacht  im Stadtpark Waldkraiburg. Im Anschluss daran begeben wir uns über Stationen auf den Weg in die Christkönig Kirche, wo dann ab ca.19.30 Uhr die Wanderausstellung

unter dem Titel „Trauer soll sichtbar werden“ besichtigt werden kann und den Abschluss der Veranstaltung bildet.

 

 

Inhalt der Wanderausstellung:

 

Vermutlich hat jeder Mensch einen eigenen Zugang zu den  Themen Sterben, Tod und Trauer. Manche Menschen sprechen sehr offen darüber, mit  einer klaren Vorstellung vom Ende. Andere wollen sich im Leben lieber mit lebendigen Themen befassen und vermeiden bis zum Schluss eine bewusste Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit.  Jeder aber weiß um die Endlichkeit des Lebens. Jeder erlebt  immer wieder in überraschenden Situationen, wie schnell das Schicksal  eine Wendung bringen kann. Den Wert einer bewussten Auseinandersetzung mit meinem eigenen Sterben und dem Sterben meiner Lieben können wir nicht messen. Es  besteht aber die Hoffnung, dass Tage, die auf ein Ende hin ausgerichtet sind, sehr wohl einen Wert in sich tragen.

Was wird in mir ausgelöst, wenn ich eine beängstigende Diagnose bekomme? Was wird in mir ausgelöst, wenn in meiner  Familie jemand unheilbar erkrankt?   Was passiert mit mir, wenn Trauer mich überwältigt? Welche Ängste drängen in mir hoch? Gibt es Worte, die die Sprachlosigkeit überwinden, welche  sich in meiner Familie breit macht? Welche Sprache hilft gegen die Angst und die Sorgen und wohin richtet sich meine Wut und meine Machtlosigkeit?

Wir möchten Sie anregen hinzuhören, welche Fragen in Ihnen selber da sind. Fragen, die Sie beschäftigen, die Sie  verunsichern  und für die Sie bisher  nur schwer Worte gefunden haben.

Sie auszusprechen, kann vielleicht zu Gesprächen führen, die in die Tiefe gehen.

Manchmal entsteht Klarheit, manchmal Vertrauen und manchmal noch mehr Verunsicherung -  aber wir werden immer berührt, wenn wir in Dialog mit uns selber  oder einem Gegenüber treten.

  

HospizInsel - Ein Leuchtturm-Projekt

Am 18.Juni war es soweit - die Eröffnung unserer HospizInsel wurde im öffentlichen Rahmen im Haus der Kultur in Waldkraiburg gefeiert. Zahlreiche Mitglieder und Interessierte kamen vor Ort, um den Fachvorträgen von Prof. Claudia Bausewein, Direktorin der Klinik für Palliativmedizin Großhadern, und Dr. Hermann, Unternehmensberater, zu folgen. So wurden die Fragen "Brauchen wir neue Angebote in der Hospiz- und Palliativversorgung?" und "Was macht Mühldorf zu einem Vorreiter in der Hospiz- und Palliativversorgung in Bayern?" behandelt. An dieser Stelle möchten wir uns bei den beiden Referent für ihre Zeit und ihr Engagement bedanken.
Des Weiteren hatten wir die Ehre Landrat Georg Huber, sowie Staatsminister Dr. Marcel Huber für ein Grußwort begrüßen zu dürfen. Auch unser 1. Vorsitzender des Annahospiz Vereins Peter Coellen und der 1. Vorsitzende der Heimwerk e.V. Hans-Georg Pieke nahmen an der Eröffnungsfeier teil und sprachen dem Annahospiz Verein ihren Dank und ihre Glückwünsche aus. Wir möchten uns auch hier bei allen Teilnehmenden bedanken und freuen uns, dass die Eröffnungsfeier der HospizInsel ein derartiger Erfolg war. 
"Euer Mut schwierige Sachen anzupacken, euer Pioniergeist, dass ihr die Werte lebt, all das macht das Projekt zu etwas Besonderem, zu einem Leuchtturm," lobte Dr. Herrmann am Ende seines Vortrages das Projekt HopsizInsel.

 

Unter https://www.ovb-online.de/muehldorf/waldkraiburg/pionierarbeit-schafft-leuchtturm-projekt-9966598.html findet man den ganzen Artikel der OVB.


Einladung zur Eröffnungsfeier der HospizInsel am 18.06.2018

Wir freuen uns die interessierte Öffentlichkeit zum Festakt zur Eröffnung der HospizInsel im Adalbert Stifter Seniorenwohnen in Waldkraiburg am Montag, 18. Juni um 19:00 Uhr in das Haus der Kultur in 84478 Waldkraiburg, großer Saal, Braunauer Str. 10 einladen zu können.

Das Programm

  • Grußworte
  • Festvortrag
    "Brauchen wir neue Angebote in der Hospiz- und Palliativversorgung?"
    von Frau Univ. Prof. Dr. med. Claudia Bausewein PHD MSc, Direktorin der Klinik für Palliativmedizin am Klinikum der Universität München
  • Vortrag
    "Was macht Mühldorf zu einem Vorreiter in der Hospiz- und Palliativversorgung in Bayern?"
    Dr. med. Martin Herrmann, Unternehmensberater, München
  • Vorstellung des Pflege- und Betreuungsteams

Tag der Offenen Tür in der HospizInsel

 

Am 12. Mai 2018 hatten Besucher und Interessierte die Möglichkeit, im Rahmen des Tag der offenen Tür die HospizInsel im Adalbert Stifter Wohnheim kennen zu lernen. Bei Führungen durch die Mitarbeiter der HospizInsel konnten die frisch renovierten und neu eingerichteten Zimmer begutachtet werden. Zahlreiche Interessenten folgten aufmerksam den Vorträgen unseres Geschäftsführers Josef Hell und konnten sich danach bei Kaffee und Kuchen, welche vom Adalbert Stifter Wohnheim zur Verfügung gestellt wurden, austauschen.

 

Charity Golfturnier am 28. April 2018

  

 

Der Golfclub Pleiskirchen e.V. veranstaltete zugunsten des Anna Hospizvereins am 28. April 2018 ein Charity Golfturnier. Schirmherr war der Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, MdL Dr. Marcel Huber.

Bei schönem Wetter und guter Stimmung wurde fleißig Geld gesammelt und die Weite der Golfanlage genossen. Der 1. Vorsitzende des Anna Hospizvereins, Herr Peter Coellen, sagte: „Mit dem Erlös des Charity Golfturniers möchten wir die Hospizarbeit in unserer Region unterstützen. Denn die letzte Zeit im Leben von uns allen ist eine wertvolle Lebenszeit, die gestaltet werden will.“

Auch für den Golfclub Pleiskirchen e.V. ist es eine wichtige, gesellschaftliche Aufgabe einmal pro Jahr ein Charity Turnier im Kalender zu haben. Es war ihnen eine Ehre und gleichzeitig Verpflichtung in diesem Jahr ihr Mitglied, Peter Coellen, für seine ehrenamtliche Arbeit im Anna Hospiz Verein zu unterstützen.
Herzlichen Dank!

Preisverleihung "Weißer Engel"

Am 11. April hat unsere ehemalige Einsatzleitung, Frau Roswitha Bartesch, als Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement von Melanie Huml, der bayerischen Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, im Schloßpark Nymphenburg den „Weißen Engel“ verliehen bekommen.

 Wir gratulieren ganz herzlich und sagen an dieser Stelle noch einmal DANKE für ihren unermüdlichen Einsatz, der neben ihrer geringfügigen Beschäftigung sehr viele ehrenamtlichen Stunden beinhaltete. 

Aus der Laudatio: "Sie hat sich mit ihrer schier unerschöpflichen Energie und ihrem großen Herz von 1999 bis 2015 vorbildlich im Hospizbereich engagiert. 1999 ließ sie sich zur ehrenamtlichen Hospizbegleiterin im Anna Hospizverein Mühldorf am Inn ausbilden. Es folgten viele Einsätze bei Patientinnen und Patienten zu Hause, aber auch Bereitschaftsdienste an der Klinik Mühldorf am Inn. Auf diese Weise hat sie dazu beigetragen, dass Lebensqualität und Selbstbestimmung der schwerstkranken Menschen soweit wie möglich erhalten bleiben. Als Anlaufstelle für Angehörige hat sie liebevoll die „Teestube“ organisiert. Viele Jahre lang übernahm sie die ehrenamtliche Einsatzleitung für die Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter. Auch die Ausbildung für Hospizhelferinnen und Hospizhelfer lag ihr immer am Herzen. Außerdem gab sie ihr Wissen bei „Palliative Care Kursen“ an Berufsschulen und bei Veranstaltungen der Pflege-Stiftung Meltl weiter."

Spende der TRW Airbag Systems GmbH - Herzlichen Dank!

Die Firma TRW Airbag Systems GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Manfred Süß, hat sich Anfang diesen Jahres dazu entschlossen, einen gemeinnützigen Zweck zu unterstützen. Der Anna Hospiz Verein bedankt sich recht herzlich für die großzügige Spende von 500.-€.

Ein Herz für die Hospizbewegung: Danke!

Die große Spendenbereitschaft und die breite Unterstützung im Rahmen der OVB-Weihnachtsaktion haben uns sprachlos gemacht.
Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Spenden, mit denen Sie im Rahmen der Spendenaktion "Ein Herz für die Hospizbewegung" das Hospiz in Bernau und die HospizInsel im Landkreis Mühldorf unterstützt haben.
Den Hospizvereinen unserer Landkreise ist es seit langem ein besonderes Anliegen, dass wir in Ergänzung zu den ambulanten Diensten und den Palliativstationen in den Krankenhäusern in besonderen Situationen auch mit der Aufnahme in ein stationäres Hospiz oder eine HospizInsel helfen können. 
Das ist besonders für die Menschen wichtig, die in dieser letzten Lebensphase nicht im familiären Kreis oder in einem Pflegeheim sein können. Mit Ihrer Spende haben Sie dazu beigetragen, dass in unseren Landkreisen für diese Menschen dieses zusätzliche Angebot geschaffen werden kann.

Über das Projekt HospizInsel im Landkreis Mühldorf werden wir Sie weiterhin in der Presse und auf unserer Homepage informieren.

Infoabend Hospizbegleiter-Ausbildung am 13.12.2017

Der Anna Hospizverein bildet wieder ehrenamtliche HospizbegleiterInnen aus.

Ziel der Ausbildung ist es, interessierte Bürger mit sozialem Engagement zu befähigen, Menschen in schwerer Lebenszeit zu begleiten und zu unterstützen. Wichtige Eckpunkte der Ausbildung sind der Umgang mit Trauer von Betroffenen und ihren Angehörigen, sowie Information zu hospizlichen und palliativen Strukturen in der Region und die Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit.

Grundkurs: 13.01.2018/20.01.2018

Weitere Informationen und Anmeldung unter Tel. 08631 1857-150

Weihnachtsspende von Fa. Kapfelsperger GmbH – Herzlichen Dank!

 
Die Firma Kapfelsperger GmbH hat sich auch in diesem Jahr entschieden an Stelle von Weihnachtsgeschenken einen gemeinnützigen Zweck zu unterstützen.
Der Anna Hospizverein bedankt herzlich sich für die großzügige Spende von 1.500.-€.

Im Portrait: Peter Coellen, 1. Vorsitzender

Peter Coellen ist seit einem halben Jahr Vorsitzender des Anna Hospizvereins. In die Fußstapfen, die Vorgänger Dr. Hans Dworzak hinterlassen hat, will er gar nicht treten: „Mein Weg ist ein anderer.“

Mühldorf – Draußen ist bestes Golfwetter. Doch Peter Coellen sitzt im dunklen Besprechungsraum des Ärztehauses. Und soll erklären, was nicht so einfach zu erklären ist: Warum er dieses Amt übernommen hat.

Der Vorsitz im Anna Hospizverein ist schließlich nicht irgendein Amt. Weil es auch nicht irgendein Verein ist. Es geht um Sterben, Tod und Trauer. Es geht um das Nebeneinander von Haupt- und Ehrenamt, um über 2000 Mitglieder. Und es geht um das Erbe von Dr. Hans Dworzak, der den Hospizverein aus dem Nichts aufgebaut und über Jahrzehnte geprägt hat. „Die Fußstapfen, die er hinterlassen hat, sind riesig. Da passt niemand hi nein“, weiß Coellen. „Und deshalb will ich es auch gar nicht versuchen.“

Damit liegt er auf einer Linie mit Geschäftsführer Josef Hell: „Es war klar, dass mit dem Ausscheiden von Hans Dworzak eine große Lücke entsteht. Deshalb haben wir nach Kandidaten gesucht, die anders sind; die nicht automatisch in der Pflicht sind, diese Lücke zu füllen.“

Es ist kein Geheimnis, dass die Kandidatensuche ein schwieriges Unterfangen war. Und dass – wie Hell es ausdrückt – mancher Wunschnachfolger aus „Angst vor dem ewigen Vergleich“ mit Dworzak abgesagt hat. Diese Angst hat Peter Coellen nicht. „Ich bin kein zweiter Dworzak. Kann und will es auch gar nicht sein. Mein Weg ist ein anderer.“

Anders ist der 66-Jährige schon deshalb, weil er kein Mediziner ist – wie Hell oder eben Dworzak. Geboren und aufgewachsen im Schwarzwald, absolvierte Coellen eine Ausbildung zum Industriekaufmann. „Mein Onkel legte mir als Anhänger der anthroposophischen Lehre die soziale Arbeit ans Herz. Also ging ich als 20-Jähriger für zwei Jahre in eine Behinderteneinrichtung nach Südafrika.“ Zurückgekehrt, studierte er in Freiburg Sozialpädagogik und war als Sozialarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit tätig. „So gesehen schließt sich der Lebenskreis: Mit Kindern und Jugendlichen fing es an, nun endet es beim Hospizverein.“

Dazwischen liegt ein erfülltes Berufsleben, das ihn Kliniken und Senioreneinrichtungen im Schwarzwald, am Bodensee und in Waldkraiburg leiten ließ. Dort war der Vater einer 33-jährigen Tochter und eines 30-jährigen Sohnes von 2012 bis 2015 Leiter des Seniorenzentrums St. Mechthild und kam so erstmals in Kontakt mit dem Anna Hospizverein. „Ich hätte dort gerne eine stationäre Hospizeinrichtung in Kooperation mit dem Verein installiert.“ Am Ende ist aus den Plänen nichts geworden, der Träger lehnte das Projekt ab.

Dennoch: „Es hat uns damals durchaus imponiert, dass der Leiter einer Senioreneinrichtung auf uns zukommt und Interesse an der Hospizarbeit zeigt. Meistens müssen wir den ersten Schritt machen“, erinnert sich Josef Hell. Und dann gibt es da noch die Geschichte mit dem Rasenmäher: Als der Hausmeister von St. Mechthild krank war, erledigte Geschäftsführer Coellen die Gartenarbeit. „Meine Hospizhelferinnen haben ihn beim Rasenmähen gesehen, die Geschichte machte bei uns die Runde.“

So wurde Coellen, der mit seiner Frau in Töging lebt, trotz seines niedrigen Bekanntheitsgrades zu einem Kandidaten für den Vorsitz. Als einer, der in der Not auch konkret mit anpackt; als einer, der Bilanzen lesen kann; als einer, der Leitungserfahrung mitbringt. „Und als einer, der dennoch so anders ist als der Hans, dass jeder Vergleich hinkt“, sagt Hell.

Peter Coellen will sich raushalten aus der inhaltlichen Arbeit der Geschäftsleitung (siehe Infokasten): „Dieses Team gestaltet. Und der Vorstand begleitet. Was nicht heißen soll, dass wir keine Fragen stellen oder keinen wachsamen Blick auf die Finanzen haben.“ Aufsicht und Repräsentation: „Das sind meine Aufgaben.“

Nach einem halben Jahr im Amt eine erste Zwischenbilanz? „Ich spüre die Erwartungshaltung, noch präsenter zu sein. Und kann doch nicht jeden Termin zusagen.“ Was aber auch kein Problem sei: „Dafür sind wir auch im Vorstand ein Team.“ Zugleich sei er überrascht, mit welcher Aktivität und Lebendigkeit im Verein gearbeitet werde. „Und das, obwohl sich alle mit dem Tod beschäftigen. Das berührt mich sehr.“

Quelle: OVB, 26.10.2017

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