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Das Leben ist nicht ein Sein, sondern ein Werden, nicht eine Ruhe, sondern eine Übung. Wir sind́ es noch nicht, wir werden es aber. Es ist noch nicht getan oder geschehen, es ist aber im Gang und im Schwang. Es ist nicht das Ende, es ist aber der Weg. (Martin Luther)

Machen Sie sich auf den ANNAWeg und kommen Sie in Bewegung. Wir laden Sie auch dazu ein, sich beim Wandern mit dem Wandel(n) des Lebens zu befassen. Lassen Sie sich inspirieren von Hesses Gedicht „Stufen“ und dessen künstlerische Umsetzung durch Ulrike Sedlmeier in der Skulptur Lebensstufen in Annabrunn. Gehen Sie in Verbindung mit dem sich ständig „im Fluss“ befindlichen Inn und der ihn umgebenden sich im Verlauf der Jahreszeiten wandelnden Natur. Die Stationen Grenzen in Veränderung, Kranksein - krank SEIN, Perspektivenwechsel, Neubeginn, Trauer, Tod und Sterben oder Spuren des Lebens und Abschied(e) entlang des Weges bieten Impulse, Inne zu halten, genau hinzuschauen, in sich hineinzuhören, die Perspektive zu wechseln und eigene Grenzen zu erspüren und zu verschieben.

Das Ahornblatt, Symbol des ANNAWegs, war für die Kelten ein Symbol der Ganzheit. Alpha und Omega auf dem Blatt stehen für Anfang und Ende und das ganze wunderbare Leben dazwischen.

ANNA - Achtsam Neugierig Nachdenklich Authentisch.

Und wofür steht ANNA für Sie? Welche Gedanken und Gefühle löst der Weg in Ihnen aus oder auf? Schreiben Sie uns unter annaweg@annahospiz.de.

 

Hier geht es zur Anmeldung - Spirituelle Wanderung - ANNAWeg.

 

 

 

Fachakademie gestaltet Station für den AnnaWeg

Vorweg möchten wir uns herzlich für das Engagement der Schüler und Lehrer der Fachakademie bedanken. Ein tolles Projekt mit einem sehr schönen Ergebnis!

Wie kann das Thema „Übergänge – Transitionen“ erfahrbar werden? Am besten mit einer Hängebrücke, das war die Idee, denn wenn ein gewohnter Lebensabschnitt endet und der Aufbruch zu neuen Ufern ansteht, verlässt man vertrauten Boden, begibt sich auf unsicheres, wackliges Terrain. Abgründe tun sich auf und es dauert oft lange, bis man wieder auf sicherem Boden steht.

Unsere Installation „Übergänge“ ist nun Teil des Anna-Wegs vom Anna Hospiz Verein. Der ca. 4 km lange Weg durch die Inn-Auen, beginnend beim Haus des Hospiz-Vereins in Annabrunn, möchte an acht Erlebnisstationen zur Auseinandersetzung mit den Themen Krankheit, Abschied, Sterben, Trauer und Neubeginn anregen.

Die Realisierung der Installation erfolgte unter kompetenter Anleitung von Stefan Asenbeck, ehemaliger Studierender an Fachakademie Starkheim und mittlerweile selbständig als Projektleiter im kreativen Bereich, ausgeführt von sehr motivierten Studierenden aus E+2, begleitet von Franziska Schweiger-Hubl und Andreas Gruber.

An den zwei Werktagen im Oktober entstanden auch zwei Holzliegen, die nach einem anstrengenden Übergang zum Ausruhen im Baumschatten einladen.

Hier geht es zur Bilderstrecke und Homepage der Fachakademie.

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Außerhalb der Geschäftszeiten bitten wir Sie unseren Anrufbeantworter zu besprechen und Ihre Kontaktdaten zu hinterlassen. Wir werden Sie schnellstmöglich zurückrufen.

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